"Merängge-Abe"

Mit viel Herzblut wurde auch beim heutigen Treff gearbeitet. Das Beste zuletzt: "E wärschafti Merängge u es Caffi".

Neben den Drahtarbeiten wurde auch um einen Baum gefeilscht. Weil er der Besitzerin nicht gefallen hatte (Farbe), wurde er zum Verkauf frei gegeben.

Ausserdem wurde ein Baum präsentiert, dessen Besitzer nicht im klaren war ob er ihn an der NBSA 2016 ausstellen soll oder nicht. Die epochalen Ansprüche, die auch mit hohen Kosten verbunden und nicht für Jedermann finanzierbar sind, haben den Besitzer bewogen auf das Ausstellen zu verzichten. Schade das auch hier vor allem das Finanzielle einen grossen Einfluss auf das Hobby und die Präsentation eines Bonsais ausmachen.

Die Entwicklung der Bonsaiszene in der Schweiz sollte sich vermehrt nach dem Gedanken eines weithin anerkannten Bonsai Meisters richten. Die folgende Aussage wurde aus dem Englischen frei übersetzt.

 

"Bonsai ist eine Sache die problemlos auf die überlieferte Kultur verknüpft werden kann. Entsprechend sollte jedes Land  seine Hintergründe und sein kulturelles Erbe benutzen und eigene Fantasien in der Bonsaikunst entwickeln."

Nun noch einige Impressionen von diesem Abend, festgehalten von Melanie Walzer.